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Die Freiwilligen Helfer der Stiftung Attitudinal Healing bieten
Unterstützung in Lebenskrisen, bei Konflikten und Trennungen.
Mit
uraltem Menschheitswissen Leiden überwinden
Attitudinal Healing nutzt Menschheitswissen. Seit Tausenden von
Jahren beschäftigen sich die Menschen aus den verschiedensten
Kulturen mit Konflikten, Trennungsgefühlen und dem großen
Thema Angst. Daraus entstand ein großer Schatz an Erfahrungen,
die heute die Basis für das ganzheitliche Konzept von Attitudinal
Healing sind.
Ein Konzept, das Menschen befähigt, ihr Leben im vollen Vertrauen
auf ihre Kraft in die eigenen Hände zu nehmen. Das sie in die
Lage versetzt, in sich die Chance zu innerer Heilung zu finden.
Ein Konzept, das leidende Menschen unterstützt, ihre Sorgen
und Nöte hinter sich zu lassen und inneren Frieden zu finden.
Der Weg zu innerem Frieden
Der Weg zu Harmonie, Frieden und Liebe ist Kommunikation. Attitudinal
Healing geht zum einen davon aus, dass der Mensch ein geistiges
Wesen ist und zum anderen, dass jeder Mensch einen liebenswerten
Kern besitzt. Eine zweite Grundlage von Attitudinal Healing ist
die Überzeugung, dass Kommunikation die Menschen verbindet,
nicht trennt. Deshalb ist jeder Moment des Lebens eine Chance, mehr
Lebensqualität zu erlangen. Denn jeder Augenblick kann genutzt
werden, um sich einander im Gespräch zuzuwenden, um das eigene
Leben noch einmal zu überdenken und um neu zu entscheiden,
wie wir leben wollen.
Ermutigung, Unterstützung und Hilfe
Attitudinal Healing bildet Facilitators und Volunteers aus, die
auf ehrenamtlicher Basis anderen Menschen in Krisensituationen helfen.
Die Freiwilligen finanzieren ihre Ausbildung selbst und erhalten
für ihre Arbeit lediglich eine Entschädigung für
ihre Spesen. Nur so kann die Stiftung Attitudinal Healing dafür
Sorge tragen, dass den Hilfesuchenden keine Kosten entstehen.
Die Ausbildung findet in Workshops
statt, aber auch durch praktische Arbeit - entweder in Support-Gruppen
oder als Assistent erfahrener Facilitators.
Support-Gruppen
und persönliche Begleitung
In den Support-Gruppen engagieren sich mindestens zwei Facilitators,
die die leiter/In begleiten, ermutigen und unterstützen. Volunteers
sind zur Stelle, wenn es darauf ankommt, Menschen mit seelischem
Beistand oder einer beratenden Begleitung zu helfen. Die Arbeit
unserer Freiwilligen ist das Herz der Stiftung Attitudinal Healing.
Sie ist für viele Menschen unverzichtbar.
Bedingungslose Liebe und Akzeptanz
Jemanden bedingungslos lieben, ihn als Menschen so zu akzeptieren,
wie er ist und eben nicht erwarten, dass der andere sich ändern
sollte, das ist der wichtigste Grundsatz. Unsere Liebe und Akzeptanz
sind genau dann ohne Bedingung, wenn wir den anderen annehmen und
ihm unsere Zuwendung nicht entziehen, weil wir ihn nicht ändern
können.
Auf dieser Basis ist Empathie, ist Einfühlungsvermögen,
erst möglich. Empathisches Zuhören bedeutet, dass wir
uns anderen Menschen öffnen, sie so akzeptieren wie sie sind
und ihnen unsere volle Aufmerksamkeit widmen. Wer gleich eine Lösung
entwickelt, während er anderen Menschen vermeintlich zuhört,
kann die Dinge nicht mit den Augen des Anderen sehen und seine Gefühle
nicht mitempfinden.
Um das zu können, müssen wir uns auf die Menschen einlassen,
sie so annehmen, wie sie sind. Dann hat unser Gesprächspartner
die Möglichkeit, seine eigene Intuition wahrzunehmen und selbst
Lösungen zu entwickeln. Lösungen, die ihr und ihrer Situation
entsprechen und hinter denen sie steht.
Das Wichtigste ist Vergebung
Die 12 Grundsätze des Attitudinal
Healing sind die verlässliche Grundlage unseres Konzepts.
Denn der Kerngedanke des Attitudinal Healing ist Vergebung. Vergebung
ist unsere einzige Aufgabe, denn ohne Vergebung ist innerer Frieden
nicht möglich. Jeder kann lernen zu vergeben anstatt zu verurteilen.
Und deshalb kann jeder lernen, anderen zu akeptieren wie sie ist.
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